Seit Canon vor einigen Jahren mit der EOS 5D MKII das Video-Zeitalter der DSLR einläutete, wollte ich unbedingt wissen wie es sich anfühlt wenn die eigenen Bilder laufen lernen.
Durch einen glücklichen Zufall lernte ich vor einiger Zeit einen jungen Musiker aus Berlin kennen, und so enstand flott die Idee als erstes Filmprojekt ein Musikvideo zu drehen. Spannend war für mich dabei vor allem wo die Unterschiede zur Still-Fotografie liegen und ob sich Fotografische Ideen ohne weiteres auf bewegte Bilder übertragen lassen.
Durch einen glücklichen Zufall lernte ich vor einiger Zeit einen jungen Musiker aus Berlin kennen, und so enstand flott die Idee als erstes Filmprojekt ein Musikvideo zu drehen. Spannend war für mich dabei vor allem wo die Unterschiede zur Still-Fotografie liegen und ob sich Fotografische Ideen ohne weiteres auf bewegte Bilder übertragen lassen.
Da Melodie und Text eher düster, kalt und traurig sind, hab wir uns entschieden das Ganze im Winter zu drehen.
Wir…? Das heißt der Künstler Rhobbin, Dennis Luedtke und ich. Als Location dienten uns ein altes, stillgelegtes Schwimmbad, eine Plattenbausiedlung, einen hoher Berg mit Aussicht auf Berlin, sowie ein privater Partykeller. In nur 2 Drehtagen stopften wir so förmlich xx Stunden Rohmaterial auf die Speicherkarten. Zum Einsatz kamen dabei die Canon EOS 5D MKII mit einem EF 24-105mm f4 sowie eine Canon EOS 7D mit einem EF 85mm f1,8 bzw. dem 50mm Pendant.
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Nachdem das Rohmaterial gesichtet und ausgewertet war, ging es den Schnitt.